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In dem ersten Teil der Trilogie "Die Kunst der Selbstkultivierung" geht es um die körperliche und innere Aufrichtung.
Solange wir leben, haben wir einen Körper und bewegen uns. Die Frage ist nicht, ob wir das gut oder schlecht finden, sondern wie wir damit umgehen.
Osteopath, Sport- und Gesundheitswissenschaftler Jonte Witte entwirft in diesem Buch eine Körper- und Bewegungskultur, die geprägt ist von Lebendigkeit und Neugierde. Er zeigt Grundprinzipien osteopathischer Selbstbehandlung und entwickelt eine Sprache für Gesundheit jenseits von Selbstoptimierung. Ein Plädoyer für einen selbstverantwortlichen und spielerischen Umgang mit Blockaden, Spannungsmustern und Gewohnheiten - mit unserem Alltag als Übungsplatz.
In diesem Sinne baut er Brücken: Vom Wissen in die Umsetzung. Vom Kopf in den Körper. Und stellt die zentrale Frage: Wie können wir diesen Zugang so gestalten, dass wir Bewegung als natürlichen Ausdruck unseres Menschseins erfahren?
Nicht von oben verordnet, als Kampf gegen sich selbst oder die inneren Widerstände, sondern aus einem inneren Bedürfnis heraus.
Der Anfang: Fuß- bis Rückengesundheit. Eine solide Basis, auf der sich unser gesamtes System neu sortiert und aufrichtet. Wie stehen wir, wie gehen wir durchs Leben?
Kein Kampf, ein Tanz mit dem inneren Schweinehund.
Selbstkultivierung statt Selbstoptimierung.
Für eine klare aufrechte Haltung.
Ein Buch wie eine osteopathische Behandlung.
Jonte Wittes Perspektiven berühren unsere Sehnsucht nach einer natürlichen, schmerzfreien und lebendigen Körper- und Bewegungserfahrung. Sie zeigen alltagstaugliche Wege, diese wiederzuerlangen. Für eine Handlungsfähigkeit und Selbstermächtigung in einem Gesundheitssystem voller widersprüchlicher Informationen und Interessen.
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